Persönlichkeiten aus Kultur, Gesellschaft und Sport unterstützen das Projekt «Velos für Afrika» und den Gump- & Drahtesel als Botschafterinnen und Botschafter. Unter ihnen die Kabarettisten Emil Steinberger und Franz Hohler und ihre Frauen, OL-Spitzenläuferin Simone Niggli-Luder mit Mann Matthias, Künstler Matthias Winkler mit seiner Frau Paula Hiltbrunner und Clown Pic aus St. Gallen.
Für Niccel Steinberger ist das Engagement für «Velos für Afrika» eine Selbstverständlichkeit und Ehre: «Das Projekt ist genial. Velos, die sonst auf dem Schrott landen oder im Keller stehen bleiben, bringen Arbeit in der Schweiz sowie Arbeit, Einkommen und Mobilität in Afrika. Was will man noch mehr?» Emil Steinberger doppelt nach: «Es ist eine ehrliche Sache, einfach und effizient. Vom Sammeln über das Reparieren bis zum Verschiffen und Verwenden in Afrika. Jeder Mensch kann sich die Hilfe rasch vorstellen. Hut ab!»
Dasselbe zählt für den Schriftsteller, Gelegenheitsvelofahrer und passionierten Wanderer Franz Hohler. Er gehört gemeinsam mit seiner Frau, der Psychologin Ursula Hohler, auch zu jenen Persönlichkeiten, die «Velos für Afrika» unterstützen und mittragen. Hohlers einzige Bedingung: kein Pflichtbesuch einer Generalversammlung und keine Velofahrten durch die Sahara oder von Bümpliz nach Burkina Faso.
Genauso positiv und begeistert reagierten die Orientierungsläuferin Simone Niggli-Luder und ihr Mann, Matthias Niggli, auf die Ernennung zu «Velos für Afrika»-Repräsentanten. Die diplomierte Biologin unterstützt seit längerem als Botschafterin von BioVision die Förderung des biologischen Landbaus in Afrika. «Das Projekt "Velos für Afrika" passt schon deshalb bestens zu mir und uns. Dafür engagieren wir uns gerne.»
Der Künstler Matthias Winkler rühmt speziell die Arbeit des Gump- & Drahtesels: «Er lehrt und hilft uns, unsere Beziehungen zu den Menschen zu schätzen.» |
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